Biografie KANK KHNH K3G KKHH My Name is Khan
Karan in Deutschland News Links Andere Filme Videos Karans Blog Gästebuch Abonnieren Archiv Haftung

Kabhi Alvida Naa Kehna (2006) KANK


In dem Film geht es um 2 Ehepaare, welche aus falschen Gründen geheiratet haben.

Dev, ein Fußballer, ist seid einem Unfall verbittert. Seine Frau ist sehr erfolgreich.

Maja, hat ihren verspielten Freund aus der Kinderzeit geheiratet. Sie selber ist Putzsüchtig.

Beide Paare haben Probleme und Dev und Maja wollen sich gegenseitig helfen ihre Ehen zu kitten. Dabei verlieben sie sich ineinander und das führt zu einem Ehebruch. (in Indien ein Tabuthema)

Wie die Geschichte ausgeht müßt ihr euch selber ansehen.

Die DVD erschien am 23. März 2007 bei REM .

Regie: Karan Johar

Drehbuch: Karan Johar

Produktion: Hiroo Johar

Musik: Shankar Mahadevan, Loy Mendonsa, Ehsaan Noorani

Choreograpie: Farah Khan

Darsteller: Shahrukh Khan, Preity Zinta, Rani Mukerji, Abhishek Bachchan, Kiron Kher, Amitabh Bachchan, Arjun Rampal, Saira Mohan

Die deutschen Filmaufführungsrechte liegen bei Rapid Eye Movies.

"Eine Ehe ist nicht gleich einer Ehe, drei verschiedene Formen sind möglich:

Zunächst gibt es Hochzeiten, die von den Eltern arrangiert werden. Ich selbst habe dies nie ganz verstanden, bin aber sicher, dass eine solch wichtige Entscheidung von allen Seiten gut bedacht wird und der Bund fürs Leben so gelingen kann.

Einigen wenigen Menschen wird das große Glück zuteil, ihren Seelenverwandten zu treffen und aus wahrhaftiger Liebe den Ehebund zu schließen. Dieser Segen ist das höchste Gut.

Doch viele gehen die Vermählung aus scheinbar vernünftigen Gründen ein: Sie heiraten des Geldes wegen oder verbünden sich mit einem Freund, um nicht alleine zu sein.

Diese Paare sind dennoch oftmals einsamer als zuvor und haben, ohne es zu merken, den unglücklichsten Weg gewählt.

Denn was passiert, wenn du die Liebe deines Lebens triffst, dein Eheversprechen jedoch jemand anderem gegeben hast? Was wirst du dann tun? Was musst du tun?"

 

Karan Johar: On choosing New York for Kabhi Alvida Naa Kehna:

"In the case of Kabhi Alvida, I needed for the affair to happen in a foreign land, because in India you can’t just have an affair.

You’ll always be spotted by some relative. You can’t meet in Barista for an affair, but you can meet at a Starbucks, because no one will see you at some discreet Starbucks in New York.

I’m not promoting New York as a land for infidelity. I’m just saying that for my story, New York worked."

 

Musik: Hier könnt ihr die Musik anhören und kaufen, es gibt dir CD aber auch in den üblichen Läden zu kaufen, oder bei REM direkt.

Kabhi Alvida Naa Kehna - Sonu Nigam & Alka Yagnik Mitwa - Shafqat Amanat Ali, Shankar Mahadevan & Caralisa

Where's The Party Tonight - Shaan, Vasundhara Das, Loy Mendonsa & Shankar Mahadevan

Tumhi Dekho Naa - Sonu Nigam & Alka Yagnik Mitwa Revisited - Shafqat Amanat Ali, Shankar Mahadevan & Caralisa

Rock 'N Roll Soniye - Shankar Mahadevan, Shaan, Mahalaxmi Iyer Im Video zum Lied scheint SRK schon seine Frisur zum nächsten Film "DON" zu tragen.

Farewell Trance - Shweta Pandit & Caralisa

 

 


 

Hintergrundinformation:

Wikipedia

Indiafm

Der Film ist 5279.42 Meter lang.

Die eine Szene, in der Maya in Philadelphia zu sein scheint, da ist sie im Washington Square Park in Manhattan.

Alle Bahnhofsinnenaufnahmen sind aus der New Haven Union Station. Der Bahnsteig wiederum dürfte der der 30th Street Station in Philadelphia sein.

In der Szene im Park (das erste Treffen der beiden) stellt sich Dev vor. "I am Dev. Dev Anand. Just a joke." Dev Anand war/ist ein sehr bekannter Schauspieler in Indien.Das ist ein hübsche filmische Anspielung und Ehrung für diese Legende. Er war besonders in den 50er und 60ern sehr erfolgreich. Bekannte Filme sind z.B. Jewel Thief und Guide. Die Anspielung mach er nochmal im Krankenhaus nachdem er Maya mit dem Ball am Kopf getroffen hat. Da sagt er doch zu Rishi, "Rishi Kapoor " als er dessen Name hört.

In einer Szene, in der Arjun (sein Sohn) das kleine Mädchen sieht wird "Tujhe Dekha" aus DDLJ gespielt. Arjun wird von einer Schauspielerin gespielt.

 


Kritiken:

Marco

Theinder.net :

Amitabh Bachchan, die große unangefochtene Bollywood Legende, Shah Rukh Khan, Indiens wohl (zumindest noch) größter Bollywoodstar, Rani Mukherjee, für viele die Bollywood Queen, Abhishek Bachchan, der auf der Karriereleiter steigt und steigt, sowie Preity Zinta, ebenfalls ein indisches Top Starlet. Ganz zu schweigen von kleinen Geschmacksverstärkern wie Arjun Rampal, John Abraham und der wunderbaren Kajol.
Allein diese Liste würde locker ausreichen, um Erwartungen und Hoffnungen in die Höhe zu schießen.

Als wäre das nicht genug, muss der Film auch noch von Starregisseur Karan Johar stammen.
Der wohl medienpräsenteste Regisseur mit großer Fangemeinde genießt nicht umsonst ein hohes Ansehen. Seine ersten beiden Werke "Kuch Kuch Hota Hai" und "Kabhi Khushi Kabhie Gham"
kann man getrost als moderne Klassiker des indischen Kinos bezeichnen.
Fast jeder, der sich halbwegs für das indische Kino interessiert,
besitzt eine besondere Neigung zu diesen Filmen. In meinem Fall ist da besonders "Kabhi Khushi Kabhie Gham" hervorzuheben, der in meinem Herzen eine Renaissance der Bollywoodliebe entfachte. Hätte ich diesen Film nicht gesehen, hätte ich "Kabhi Alvida Naa Kehna" (KANK) wohl auch nicht gesehen, was sehr schade wäre, denn der Film ist gut. Und das ist gleichzeitig sein Problem. Er ist "nur" gut. Angesichts der zum Teil schon genannten Faktoren, wie der Starbesetzung, des Regisseurs, des großen Budgets und der Musik vom Erfolgstrio Shankar-Ehsaan-Loy, nehmen die Erwartungen gigantische Ausmaße an. Zwar nicht so sehr wie Johars ersten Werke, auch nicht so sehr wie das von ihm produzierte "Kal Ho Naa Ho", aber immer noch mehr als sehenswert. Und das hat seine Gründe.

Das Signifikanteste ist die schon oft erwähnte Starbesetzung. Es macht Spaß, diesen Akteuren zuzuschauen. Shah Rukh Khan spielt unter seinen Möglichkeiten, aber es tut einfach gut ihn wiederzusehen. Es ist ein längst bekanntes Phänomen, dass er ein Schauspieler ist, der nicht allen gefällt. Die, die ihn nicht mögen, werden sich die Hände reiben, um seine Performance in diesem Film nach Strich und Faden zu zerfetzen, doch ich persönlich gehöre nicht dazu. Nicht, weil er ein großer Schauspieler ist, sondern weil er in seinem kleinen Finger mehr Charme versprüht, als viele andere Schauspieler in ihrem ganzen Leben. Seine Leistung in diesem Film ist nicht überragend, doch stets charismatisch.
Rani Mukherjee bietet schauspielerisch die stärkste und souveränste Leistung. Allein ihre erste Szene bei ihrem Blick in den Spiegel, untermalt von Joharscher Filmbegleitmusik, reicht als Beleg.

Die immer noch guten anderen Akteure wie Abhishek, Preity, Kher (Mutter von Shah Rukh Khan) gehen da fast schon unter. Nur einer mal wieder nicht: Amitabh Bachchan. Man kann über den Sinn und Nichtsinn seiner Rolle streiten, denn man könnte den kompletten Inhalt des Filmes nacherzählen, ohne Sam zu erwähnen. Sam ist also nicht wichtig. Aber Amitabh ist es. Den Charakter könnte man streichen, den Star nicht. "Big B" unterstreicht den typisch indischen Starkult erneut. Seine bloße Anwesenheit tut dem Film gut, was nicht alles ist. Denn er hat nach dem Lied "Rock’n Roll Soniye" eine ganz starke Rede. Kein Schauspieler Indiens kann ein Plenum mit seiner Stimme und seiner Art zu Reden so sehr in den Bann ziehen wie Bachchan. Diese Rede kann filmbedingt natürlich nicht so stark sein wie die Abschlussrede in Baghban, besitzt aber dennoch eine große Wirkung.

Wo wir gerade schon bei "Rock’n Roll Soniye" waren, bringt mich das zum nächsten Punkt: die Musik. Diese ist wie fast alles im Film, nicht so herausragend wie in Johars vorherigen Werken, überzeugt aber trotzdem. Unterstützt von Farah Khans Choreographie entwickeln die Songs ein sauberes, gelacktes, stets ansprechendes Flair. "Tumhi Dekho Naa" ist besonders schön.

Schön sind auch die einzelnen kleinen Szenen, in denen Karan Johars Handwerk zu begutachten ist. Selbstverständlich bleibt er unter seinen Möglichkeiten, doch wenn dieses "Karan-Johar-Feeling" auftritt, weiß man, warum man sich gerade diesen Film anschaut. Die relativ rasante, anfängliche Charaktereinführung, die leicht an "Kabhi Khushi Kabhie Gham" erinnert, ist ein passendes, oft verwendetes Beispiel hierfür. Sein Talent Spannung zu erzeugen, sieht man nicht oft, sowohl die Ampel- als auch die Dinnerszene sind jedoch äußerst gelungen. Beide gehören zu den erinnerungswürdigeren Szenen des Filmes.

Beim Übergang zu den negativen Aspekten muss man sagen, dass Johars im Normalfall größte Stärke, in diesem Film seine große Schwäche ist. Ein emotionales Finale bleibt dem Zuschauer verwehrt. Es lässt ihn nahezu kalt. Abgesehen davon hat man ohnehin das Gefühl, dass das Ende sich zu sehr in die Länge zieht, was natürlich auch am Drehbuch, eine Co-Produktion von Shibani Bathija und Karan Johar, liegt. Dieses ist schwach. Es bietet kaum Überraschungsmomente und auch keinen Stoff, der eine besondere Tiefe besitzt.

Und revolutionär ist er schon gar nicht. Das ist etwas, was uns die Stars und Macher vor der Veröffentlichung eintrichtern wollten. Es wurde von Gesellschaftskritik, Diskussionsstoff, ja nahezu mit Schaum vorm Mund gesprochen. Wenn dieser Stoff revolutionär sein soll, dann ist "Murder" die Mutter, nein sogar die Großmutter, aller Revolutionen.

Diese Schwachpunkte wiegen jedoch nicht schwer. Der Film wird gerettet durch die tollen Bilder, die überzeugenden Songs, oder auch einzelne starke Szenen. Hinzu kommen kleinere feine Zuckerwürfel, wie das Cameo von Kajol, die für einige Sekunden den Bildschirm erstrahlen lässt. Aber allen voran sind es die Stars, die den Film retten. Ich will nicht klingen wie ein Groupie, aber man sieht sie alle nicht oft in einem Film. Selbst wenn sie nur sitzen und Erbsen zählen würden, wäre das interessanter als so manch anderes, was aus Indien kommt. Daher bleibt KANK unterm Strich ein sehr guter Film, der hervorragend unterhält. Aber es bleibt auch der fade Beigeschmack, dass Karan Johar daraus mehr hätte machen können. Vielleicht zeigt er es beim nächsten Mal wieder, und hoffentlich mal wieder in Indien.


Galerien:

Molodedezhnaja

Kababking

Indiatimes

Mein liebstes Wallpaper

 


Geknipst am 12.06.2006 nach der Kank Music Presentation in London. Vielen Dank Nici für die Bereitstellung!

noch mehr Bilder

 






SPEEDCOUNTER.NET - Kostenloser Counter!



Gratis bloggen bei
myblog.de